Die zwei Seiten des Fastens; Jesaja 58

Masken ab und mit dem Hungrigen unser Brot brechen


Kommentare

  1. Zitat
    Dogmartin schrieb 5. Februar 2008, 14:07:

    Wow. Der Perikopentext. Das kenne ich von Dir ja sonst eher nicht so.
    Greetings

  2. Zitat
    Tobi schrieb 5. Februar 2008, 16:56:

    Tja, Dogmartin, da staunst du, was? Auch unsereins ist entwicklungsfähig. Und stell dir vor: Demnächst soll es aller Voraussicht nach sogar noch weiter gehen mit der Perikope. Das Kirchenjahr hat tatsächlich etwas für sich. Du hattest Recht :). Es ist so eine Art heilsamer Rythmus, in den man sich einfach einklinkt und durch den sich wichtige Wahrheiten einprägen.

  3. Zitat
    Master of D. schrieb 5. Februar 2008, 22:41:

    Na, da hat sich wohl bei euch ein Fehler eingeschlichen, was!? Ihr meintet sicher Periskopentext!!! Ich vertehe nur nicht, was die Predigt mit einem U-Boot zu tun hat. Ich dachte, es handelt sich um eine erweiterte Betrachtung der Fasterei??!

  4. Zitat
    benni schrieb 6. Februar 2008, 00:02:

    Nachwehen von Karneval Herr. D?

  5. Zitat
    Dogmartin schrieb 7. Februar 2008, 00:45:

    Herr D., Sie sind höchst albern. Ich frage mich, warum nicht jeder Berufsstand sich unter sich mit Fachtermini verständigen darf, die u.U. nicht von Markus Mustermann verstanden wird. Warum sollten gerade Theologen da eine Ausnahme sein?

  6. Zitat
    Tobias Ennulat schrieb 7. Februar 2008, 11:59:

    Hey, Dogmartin, die Beachtung der Periskopenreihe macht durchaus Sinn. Manche Leute leben alltags wie ein U-Boot, tauchen dann sonntags in der Kirche auf, drehen sich periskopartig einmal um und schauen, was los ist, inklusive Pastoren / Pastorinnen, oder Theologen. Sie nehmen sich und ihr religiöses Verhalten, wie die Leute in unserem Text (Jesaja 58), furchtbar ernst um dann wieder abzutauchen und ein Leben unter Wasser zu führen. Daher also, zur Erläuterung, der Begriff “U-Boot-Predigt”. Periskopenreihe. Klasse, Herr Master of D.
    Bei unerklärten Fachbegriffen muss man mit Kommentaren rechen. Also weiter so, bitte!

  7. Zitat
    Dogmartin schrieb 8. Februar 2008, 14:53:

    Wenn ich einen Fachbegriff nicht verstehe, dann frage ich nach. Und reize keine Witze.

  8. Zitat
    Dogmartin schrieb 8. Februar 2008, 15:06:

    Ich meine ja auch nicht, dass es falsch ist nachzufragen, Und oft genug sitze auch ich als Theologe im Elfenbeinturm und merke nicht was unten vor sich geht.
    Aber wenn ich einen Begriff nicht verstehe dann frage konkret nach. Und es ging mir auch darum zu sagen, dass nicht nur Theologen, sondern ebenso alle anderen Berufe Fachbegriffe haben und die Fachleute diese benutzen und Nichtfachleute diese nicht verstehen. Zudem war mein oben stehender Kommentar eine Konkrete Anrede einer Einzelperson. Ergo habe ich nicht damit gerechnet den Begriff klären zu müssen.

  9. Zitat
    Master of D. schrieb 10. Februar 2008, 04:01:

    Hallo lieber Martin, natürlich habe ich zunächst nachgeschaut was Perikop bedeutet und dann den tieferen Sinn eures kleinen Dialogs verstanden. Da ich ein tiefst humorvoller Mensch bin, hab ich mir, in diesem öffentlichen Gespräch, dann dazu einen kleinen Witz erlaubt. Ich habe noch nicht einmal mit einer ernsthaften Reaktion gerechnet. Ich überlege die ganze Zeit, ob jetzt eine Entschuldigung angebracht wäre?? Aber nein, warum denn… es war einfach für den Moment des Lesens für mich genauso wichtig-komisch, wie es für dich wichtig-fachlich war.
    Ganz toll finde ich eigentlich, was Herr T. aus Sch. daraus gemacht hat (U-Boot-Predigt).

    Übrigens komme ich gerade vom RT-Ball (www.rt-92.de) in der Strandlust.Entgegen ihrer vorherigen Ankündigung bekommen wir jetzt nicht nur einen Zuschuss zur Jurte, sondern tatsächlich eine komplette Jurte (www.wikipedia.de; Stichwort Jurte)!!! Doro hat das alles großartig angeleiert (so genug des Lobes) und Gott sagt ganz klar, dass wir mit unserer Arbeit voll on Track sind.
    Gute Nacht.

  10. Zitat
    Dogmartin schrieb 11. Februar 2008, 20:09:

    Nehmt ihr eigentlich das selbstnichternstnehmen ernst?

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