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	<title>Kommentare zu: Glaubenschub und Diskussionen in der Stadt durch das Christival</title>
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	<description>Evangelisch freikirchliche Gemeinde für Menschen wie du und ich.</description>
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		<title>Von: Dogmartin</title>
		<link>http://www.christusgemeinde-blumenthal.de/glaubenschub-und-diskussionen-in-der-stadt-durch-das-christival/comment-page-1/#comment-124</link>
		<dc:creator>Dogmartin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 May 2008 15:50:28 +0000</pubDate>
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		<description>nun, Begriffe verwenden die Leute so oder so. Beispiel:
Ein kleines Kind sollte sagen was es unter Gott verstehe:
Gott wohne im Himmel in einer Hütte aus Wolkensteinen. Er beobachte alles. Wenn zwei Kinder sich vielleicht prügelten schicke er einen Engel herunter. Der würde dann einen Erwachsenen beauftragen das zu klären. 
Das war ein kleiner Auszug aus einem Interview mit einem Kind, das einer meiner Profs führte. Man kann also sehen, das bereits ein Kind einen Begriff wie Gott gefüllt hat. Und diese Begriffe gilt es nun soweit wie möglich nach biblischen Vorgaben zu korregieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nun, Begriffe verwenden die Leute so oder so. Beispiel:<br />
Ein kleines Kind sollte sagen was es unter Gott verstehe:<br />
Gott wohne im Himmel in einer Hütte aus Wolkensteinen. Er beobachte alles. Wenn zwei Kinder sich vielleicht prügelten schicke er einen Engel herunter. Der würde dann einen Erwachsenen beauftragen das zu klären.<br />
Das war ein kleiner Auszug aus einem Interview mit einem Kind, das einer meiner Profs führte. Man kann also sehen, das bereits ein Kind einen Begriff wie Gott gefüllt hat. Und diese Begriffe gilt es nun soweit wie möglich nach biblischen Vorgaben zu korregieren.</p>
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		<title>Von: Tobias Ennulat</title>
		<link>http://www.christusgemeinde-blumenthal.de/glaubenschub-und-diskussionen-in-der-stadt-durch-das-christival/comment-page-1/#comment-123</link>
		<dc:creator>Tobias Ennulat</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2008 08:42:34 +0000</pubDate>
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		<description>Amen dazu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Amen dazu.</p>
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		<title>Von: Master of D.</title>
		<link>http://www.christusgemeinde-blumenthal.de/glaubenschub-und-diskussionen-in-der-stadt-durch-das-christival/comment-page-1/#comment-121</link>
		<dc:creator>Master of D.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 21:34:35 +0000</pubDate>
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		<description>Ich verfolge auch die Leserbriefe im Weser - Kurier und stelle fest, dass z.Zt. eine sehr positive Stimmung herrscht. Ich glaube auch, dass wir uns in Zukunft kritischen Fragen werden stellen müssen und auch so Begriffe wie Sünde und sontiges Kanaanäisch nicht mehr so einfach raushauen können. Was uns also entgegenschlägt sind demnächst zweierlei: 1. spirituelle und spirituell suchende Menschen, die unser Fachchinesisch nicht im RAM zwischenlagern und 2. eine sehr kleine Anzahl destruktiver und feindselig gesinnter Menschen, die aber ne Menge Krawall schlagen, dass selbst der Kirchensenator einknickt. Ich glaube, Herr Böhrnsen wäre nicht eingeknickt, wenn wir uns früher zu Wort gemeldet hätten und durch Leserbriefe etc. das Tolle unseres Glaubens erläutert hätten. Fazit meinerseits: Wenns kracht, nicht stillschweigend zuschauen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verfolge auch die Leserbriefe im Weser &#8211; Kurier und stelle fest, dass z.Zt. eine sehr positive Stimmung herrscht. Ich glaube auch, dass wir uns in Zukunft kritischen Fragen werden stellen müssen und auch so Begriffe wie Sünde und sontiges Kanaanäisch nicht mehr so einfach raushauen können. Was uns also entgegenschlägt sind demnächst zweierlei: 1. spirituelle und spirituell suchende Menschen, die unser Fachchinesisch nicht im RAM zwischenlagern und 2. eine sehr kleine Anzahl destruktiver und feindselig gesinnter Menschen, die aber ne Menge Krawall schlagen, dass selbst der Kirchensenator einknickt. Ich glaube, Herr Böhrnsen wäre nicht eingeknickt, wenn wir uns früher zu Wort gemeldet hätten und durch Leserbriefe etc. das Tolle unseres Glaubens erläutert hätten. Fazit meinerseits: Wenns kracht, nicht stillschweigend zuschauen!</p>
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		<title>Von: Dogmartin</title>
		<link>http://www.christusgemeinde-blumenthal.de/glaubenschub-und-diskussionen-in-der-stadt-durch-das-christival/comment-page-1/#comment-120</link>
		<dc:creator>Dogmartin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 21:21:44 +0000</pubDate>
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		<description>Aye. Ad Fontes. Lasst uns alle Griechisch und Hebräisch lernen. Naja, so etwas 
ähnliches gab es tatsächlich. In der Zeit des Pietismus . Unter Einfluss von Philipp Jakob Spener(Gestorben 1705). Da haben wirklich einfache Mägde Griechisch gelernt, um das NT im Original zu lesen. Waren andere Zeiten. Heute verzweifeln ja mitunter die Theologiestudenten bei einigen Formen und Wörtern.
O ja, die Übersetzungen selber sind schon immer gewagt. Sünde, im griech, Harmatia, Bedeutung? Zielverfehlung? Ja. Ist aber noch umfassender...
Der menschliche Größenwahn der Vergangenheit (Turmbau zu Babel) macht uns  das Leben immer noch schwer. 
Greekings bis Sonntag</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aye. Ad Fontes. Lasst uns alle Griechisch und Hebräisch lernen. Naja, so etwas<br />
ähnliches gab es tatsächlich. In der Zeit des Pietismus . Unter Einfluss von Philipp Jakob Spener(Gestorben 1705). Da haben wirklich einfache Mägde Griechisch gelernt, um das NT im Original zu lesen. Waren andere Zeiten. Heute verzweifeln ja mitunter die Theologiestudenten bei einigen Formen und Wörtern.<br />
O ja, die Übersetzungen selber sind schon immer gewagt. Sünde, im griech, Harmatia, Bedeutung? Zielverfehlung? Ja. Ist aber noch umfassender&#8230;<br />
Der menschliche Größenwahn der Vergangenheit (Turmbau zu Babel) macht uns  das Leben immer noch schwer.<br />
Greekings bis Sonntag</p>
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		<title>Von: Tobi</title>
		<link>http://www.christusgemeinde-blumenthal.de/glaubenschub-und-diskussionen-in-der-stadt-durch-das-christival/comment-page-1/#comment-119</link>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 06:38:23 +0000</pubDate>
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		<description>Stimmt, das ist das Problem. Und es ist noch komplizierter, wenn man bedenkt, dass deutsche Worte wie &quot;Sünde&quot;, &quot;Erlösung&quot; usw. ja auch bereits nur Übersetzungen eines hebräischen, bzw. griechischen Begriffes sind. Aber da bist du ja an einer guten Quelle, um gleich vom Original her die Übersetzungsarbeit zu leisten, oder, Dogmartin? Für alle diesbezüglichen Erkenntnisse bin ich dankbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt, das ist das Problem. Und es ist noch komplizierter, wenn man bedenkt, dass deutsche Worte wie &#8220;Sünde&#8221;, &#8220;Erlösung&#8221; usw. ja auch bereits nur Übersetzungen eines hebräischen, bzw. griechischen Begriffes sind. Aber da bist du ja an einer guten Quelle, um gleich vom Original her die Übersetzungsarbeit zu leisten, oder, Dogmartin? Für alle diesbezüglichen Erkenntnisse bin ich dankbar.</p>
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		<title>Von: Dogmartin</title>
		<link>http://www.christusgemeinde-blumenthal.de/glaubenschub-und-diskussionen-in-der-stadt-durch-das-christival/comment-page-1/#comment-118</link>
		<dc:creator>Dogmartin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 17:51:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.christusgemeinde-blumenthal.de/?p=216#comment-118</guid>
		<description>Wohlwissend, dass ich im Elfenbeinturm der Uni stecke und von daher manches von anderer Seite zu betrachten habe und weniger mit Nichtfachleuten rede, so kann ich doch sagen, dass es eine ziemliche Gratwanderung ist Begriffe zu klären (- was später bei mir im Beruf eine Hauptaufgabe sein wird). 
Selbst bei Verwendung von Synonymen kann man die Bedeutung verschieben. Das wird alles andere als einfach. Einerseits ist es unsere Aufgabe die Begriffe verständlich zu erklären, auf der anderen Seite nicht dabei die Begriffe auf einmal zu verkürzen. Mal sehen wie das Ergebnis aussehen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wohlwissend, dass ich im Elfenbeinturm der Uni stecke und von daher manches von anderer Seite zu betrachten habe und weniger mit Nichtfachleuten rede, so kann ich doch sagen, dass es eine ziemliche Gratwanderung ist Begriffe zu klären (- was später bei mir im Beruf eine Hauptaufgabe sein wird).<br />
Selbst bei Verwendung von Synonymen kann man die Bedeutung verschieben. Das wird alles andere als einfach. Einerseits ist es unsere Aufgabe die Begriffe verständlich zu erklären, auf der anderen Seite nicht dabei die Begriffe auf einmal zu verkürzen. Mal sehen wie das Ergebnis aussehen wird.</p>
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	<item>
		<title>Von: Tobias Ennulat</title>
		<link>http://www.christusgemeinde-blumenthal.de/glaubenschub-und-diskussionen-in-der-stadt-durch-das-christival/comment-page-1/#comment-117</link>
		<dc:creator>Tobias Ennulat</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 08:44:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.christusgemeinde-blumenthal.de/?p=216#comment-117</guid>
		<description>Auch von uns waren einige immer mal wieder und manche dauerhaft bei dem Glaubensfest. Sie sind dadurch angefüllt mit schönen Begegnungen und Erfahrungen mit anderen Christen. Besonders schön war für uns &quot;Ältere&quot; zu sehen, dass christliche Jugendliche irgendwie völlig anders sind. Sie sind extrem nett, hilfsbereit und meistens relativ positiv drauf (und das als Jugendliche! - cool). Das war für manche von uns auffällig, als wir durch die Stadt gingen. 

Die Kontroverse um ein werteverbundenes inhaltlich konservatives Christentum ist nun allerdings immer noch in Gange in unserer Stadt. Das zeigen die Leserbriefe im Weserkurier usw. Anscheinend werden Christen vermehrt mit Ärger und Kritik (sogar von der Politik) rechnen müssen, wenn sie sagen, dass sie glauben, was in der Bibel steht. Diese Diskussion ist auch eine Gelegenheit, den eigenen Glauben zu formulieren und symphatisch gelassen zu bekennen. Ich sehe an dieser Stelle noch deutlichen &quot;Übersetzungsbedarf&quot;. D.h. es wird nötig sein, in Zukunft Begriffe wie &quot;Sünde&quot;, &quot;Erlösung&quot; o.a. so zu erläutern, dass sie verständlich sind. Es geht nicht immer nur um Gegenerschaft, das Problem ist auch Unverständnis, weil die Worte und Begriffe in unserer Kultur keinen Sinn mehr ergeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch von uns waren einige immer mal wieder und manche dauerhaft bei dem Glaubensfest. Sie sind dadurch angefüllt mit schönen Begegnungen und Erfahrungen mit anderen Christen. Besonders schön war für uns &#8220;Ältere&#8221; zu sehen, dass christliche Jugendliche irgendwie völlig anders sind. Sie sind extrem nett, hilfsbereit und meistens relativ positiv drauf (und das als Jugendliche! &#8211; cool). Das war für manche von uns auffällig, als wir durch die Stadt gingen. </p>
<p>Die Kontroverse um ein werteverbundenes inhaltlich konservatives Christentum ist nun allerdings immer noch in Gange in unserer Stadt. Das zeigen die Leserbriefe im Weserkurier usw. Anscheinend werden Christen vermehrt mit Ärger und Kritik (sogar von der Politik) rechnen müssen, wenn sie sagen, dass sie glauben, was in der Bibel steht. Diese Diskussion ist auch eine Gelegenheit, den eigenen Glauben zu formulieren und symphatisch gelassen zu bekennen. Ich sehe an dieser Stelle noch deutlichen &#8220;Übersetzungsbedarf&#8221;. D.h. es wird nötig sein, in Zukunft Begriffe wie &#8220;Sünde&#8221;, &#8220;Erlösung&#8221; o.a. so zu erläutern, dass sie verständlich sind. Es geht nicht immer nur um Gegenerschaft, das Problem ist auch Unverständnis, weil die Worte und Begriffe in unserer Kultur keinen Sinn mehr ergeben.</p>
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