Willkommen zum Darttournier – Freitagabend 19:30 Uhr!

dsci0358.JPGNächster Jugendabend, Freitag, 18.01.2008, 19:30 Uhr – Cranzer Str. 22 in HB-Blumenthal. Wir bringen ein Darttournier mit 2 Dartscheiben an den Start und bauen unseren Wohnzimmertisch von Ikea für den Raum oben zusammen. Eine Botschaft von Gott gibt’s auch.


Sonntag, 27.01. Kurzgemeindeversammlung nach dem Gottesdienst

für alle Gemeindemitglieder

Allianz Gebetswoche 2008 Bremen-Nord

Moin,frohes neues Jahr, allerseits! Ein spitzenmäßiger Auftakt ins neue, frische und unverbrauchte Jahr bietet die Allianz-Gebetswoche. Darin schließen sich landes- und freikirchliche Gemeinden zusammen um eine Woche Gott zu suchen, anzubeten, Fürbitte zu leisten und die Kontakte untereinander zu pflegen. Hier könnt ihr den aktuellen Plan der Allianz Gebetswoche in Bremen-Nord 2008 einsehen. Zeit und Ort stehen jeweils auf dem Plan. Es geht darum zusammen zu beten, gemeindeübergreifend für die Stadt und unser Land zu denken und nebenbei andere Christen in Bremen-Nord kennen zu lernen. Herzlich Willkommen zu den Abenden!

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Jugendabende freitags 19:30 Uhr

Wir machen Pause in den Ferien. Ab 11.1.2007 geht es dann wieder rund. Schön, wenn du zwischen 13 und 18 Jahren alt und dann dabei bist! Nähere Infos unter „Begegnungsräume / Jugendabende“.

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Silvester – Einweihungsparty 31.12.2007, 20:00 Uhr

Silvester weihen wir unsere neurenovierten unteren Gemeinderäume mit einer deftigen Party ein. Das Motto ist „Alle Welt“ und das bedeutet, dass wir etwas aus aller Welt zusammentragen: Etwas zu essen, ein Spiel, Musik, eine Verkleidung usw. Start: 31.12. 20:00 Uhr. Ort: Cranzer Str. 22, untere Räume. Mitzubringen: Laune in ein weiteres Jahr hineinzufeiern und noch nicht abzudanken von der Weltbühne, Getränke (Wasser und Bier sind nicht vonnöten, ansonsten bitte keine alkoholisch hochprozentigen), sowie etwas zu Essen für das Buffet. WILLKOMMEN!

Gottesdienstübersicht

Hi Leute, unter „Begegnungsräume / Gottesdienste“ findet ihr einen Überblick über die geplanten Dezembergottesdienste. Herzlich Willkommen dazu!

Gottesdienst mit Taufe am Sonntag, 02. Dezember, 10:15 Uhr

Herzlich Willkommen an dich, dabei zu sein – auch zum gemeinsamen Mittagessen nach dem Gottesdienst! Wenn du schon länger am Gemeindeleben teilnimmst, dann bringe doch bitte etwas Essbares für das Buffet mit. Danke.

Bruce Cockburn – One Day I Walk – Juni 1970 (Burritt’s Rapids, Ontario, Canada)

Der Liedtext bedeutet mir viel, weil er so schlicht, poetisch, ehrlich und sehnsuchtsvoll ist. Besonders die Zeile „One Day I Shall be Home“ hat es mir angetan. Der Song stammt natürlich von meinem Lieblingskünstler.

Gruß, Tobi

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Die Adventverschwörung

* Die ADVENTVERSCHWÖRUNG: Die Adventszeit wird unsere Hoffnungszeit – nach dem Motto „geben ist seliger als nehmen“ (Spruch von Jesus). Wie Bischof Nikolaus werden wir herausgefordert an der Adventverschwörung teilzunehmen und anderen etwas von uns abzugeben, anstatt selbst nur zu nehmen (und so Hoffnung zu geben und dem üblichen Konsumstress etwas zu entkommen). Wir werden als Gemeinde in einen Prozess hineingehen, an dessen Ende wir konkret und praktisch die Chance haben, zusammen etwas Sinnvolles für Bedürftige in unserer Stadt zu tun. Wie das geschieht, wird in den Gottesdiensten erläutert.

Gemeinsamer Tag am Samstag 24. November 2007

Auch in diesem Jahr hat die Mitarbeiterschaft der Gemeinde sich Zeit genommen um sich auszurichten auf Gottes Wegführung und seine Absichten mit uns in nächster Zeit. Und wieder einmal hat uns sein Reden überrascht. Den Tag haben wir gestartet mit der Absicht, Gottes Willen für uns als Gemeinde zu suchen, zu hören auf ihn und nicht eigene Pläne mit seinem Willen zu verwechseln. So nahmen wir uns Zeit für die Stille und das Hören auf Gottes Stimme. Und tatsächlich warfen wir den eigentlichen Plan für den Tag über den Haufen. Denn Gott führte uns in eine sehr interessante andere Richtung als ursprünglich gedacht.

Es gab viel Ermutigung, Bestätigung für unseren Weg als Gemeinde. Wir hatten den Eindruck, dass Gott uns Mut zuspricht ihm zu vertrauen, uns an ihn anzulehnen, ihn wirken zu lassen. Viele Mitarbeiter haben etwas in dieser Richtung gehört. Sein, nicht Tun ist gefordert. Sich auch selbst einsetzen mit den eigenen Gaben, aber ohne Hektik. Und es hörte sich so an, als ob Gott sagt, dass wir schon viel weiter sind als wir denken, mehr Wirkung erzielen als wir vermuten. Und dass wir keine Ahnung davon haben, wir sehr Er uns noch beschenken möchte. Was das konkret bedeutet, blieb offen. Bleibt uns nur, uns überraschen zu lassen, „cool zu bleiben“ und darauf zu achten, dass wir Gott nicht im Wege stehen durch eigene Pläne, Ideen, Aktionen und Hektik.