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Dez 15

Jugendabende freitags 19:30 Uhr

Wir machen Pause in den Ferien. Ab 11.1.2007 geht es dann wieder rund. Schön, wenn du zwischen 13 und 18 Jahren alt und dann dabei bist! Nähere Infos unter „Begegnungsräume / Jugendabende“.

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9 Kommentare

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  1. Andreas Faustmann

    Hohe konzentration^^

  2. Andreas Faustmann

    Ey!!!! Nicht in die Karten gucken!!!

  3. Andreas Faustmann

    Ey, schreibt ihr auch ma was???!!!

  4. Hey, Andreas, Unverschämtheit, dass keiner was schreibt, oder? Ist mir ein wenig durch die Lappen gegangen, diese Diskussion. Jedenfalls treffen deine Kommentare das Geschehen auf dem Bild 100%ig. Habt ihr eigentlich schon ein Konzept für diese Woche, am 07.03. oder steht ihr noch auf dem Schlauch, welche Aktion startet? Ich bin jedenfalls – wie gesagt – schon nicht mehr dabei, weil im Urlaub.

  5. Andreas Faustmann

    Jo tobi, ich weiß ja leider net deine E-mail adresse, vondaher gebe ich dir den Text mal so, aber alle anderen, die sich das hier angucken können sich den Text auch mal angucken, der ist wirklich klasse:

    Was zum Nachdenken
    Komisch, wie lange es dauert, Gott für eine Stunde zu dienen, aber wie
    schnell 60 Minuten Fußball vergehen.

    Komisch, wenn uns nichts einfällt, was wir beten können, aber wir
    unseren
    Freunden immer etwas zu erzählen wissen.

    Komisch, wie schwer es fällt, ein Kapitel in der Bibel zu lesen, aber
    wie leicht es ist, 100 Seiten eines Bestsellerromans zu verschlingen.

    Komisch, wie Leute sich auf einem Konzert um die vordersten Plätze
    drängeln, und sich um eine der hintersten Plätze in der Gemeinde
    bemühen.

    Komisch, wie schwer es Menschen fällt, die Gute Nachricht
    weiterzugeben, aber wie leicht es ist, den neusten Klatsch und Tratsch
    weiterzuverbreiten.

    Komisc h, wie wir der Zeitung glauben, aber in Frage stellen, was in der
    Bibel steht.

    Komisch, wie viele auf deiner Adressenliste diese Mail nicht erhalten
    werden, weil du dir nicht sicher bist, ob sie an irgendetwas glauben!

    Merkwürdig, wie leicht es für Menschen ist Gott zu leugnen, und sich
    dann wundern, warum die Welt zur Hölle wird.
    Merkwürdig, dass jeder in den Himmel will, doch annimmt man brauche nicht zu glauben, zu sagen oder
    zutun, was in der Bibel steht.

    Merkwürdig, wie das Obszöne, Vulgäre, Gewalttätige und Okkulte frei den
    Cyberspace passieren kann, aber eine öffentlich Diskussion über Jesus
    in den Schulen und am Arbeitsplatz unterdrückt wird.

    Merkwürdig, wie jemand so entbrannt sein kann für Jesus im
    Gottesdienst, aber ein unsichtbarer Christ im Rest der Woche ist.
    Merkwürdig, wie ich mehr darüber besorgt sein kann, was andere Leute von mir denken, als
    was Gott von mir denkt.

    Stell dir vor, folgendes passiert: Eines Morgens während eines
    Gottesdienstes sind 2000 Christen überrascht, 2 Männer zu erblicken,
    die beide von Kopf bis Fuß in schwarz eingehüllt sind, und Maschinengewehre
    tragen. Einer der Männer ruft: „Jeder, der bereit ist, eine Kugel für
    Christus zu erhalten, bleibe da stehen, wo er gerade steht!“ Sofort
    fliehen der Chor, die Diakone und die meisten der Versammelten. Von den
    2000 bleiben ungefähr 20 stehen. Der Mann, der gesprochen hatte, nimmt
    seine Verhüllung vom Gesicht, sieht den Prediger an und sagt: „Okay
    Pastor, ich habe alle Heuchler entfernt! Jetzt kannst du mit deinem
    Gottesdienst beginnen. Ich wünsche noch einen schönen Tag! „Und die
    beiden Männer drehen sich um und gehen raus. (Ziemlich krass und
    unvorstellbar, aber denk mal drüber nach!!)

    Dies ist eine wahre Geschichte: Es gab ein atheistisches Ehepaar, das
    ein Kind hatte. Sie erzählten ihrer Tochter nie von Jesus Christus. Als
    das Mädchen 5 war, stritten sich die Eltern heftig. Der Vater erschoss
    vor den Augen des Kindes erst die Mutter und dann sich selbst. Das Kind
    wurde darauf zu Pflegeeltern gegeben. Die neue Mutter war Christin und
    nahm das Mädchen mit in die Kirche. Die Pflegemutter erzählte der
    Leiterin der Sonntagsschule, dass das Mädchen noch nie etwas von Jesus
    gehört hatte, und bat sie Geduld mit ihr zu haben. Eines Sonntags hielt
    die Leiterin ein Bild von Jesus hoch und fragte: „Weiß einer von
    euch, wer das ist?“ Das kleine Mädchen hob die Hand und sagte: „Ich!
    Das ist der Mann, der mich in der Nacht, als meine Eltern starben, gehalten
    hat!!“

    Wenn du glaubst, dass das Mädchen die Wahrheit gesagt hat und das,
    obwohl sie nie von Jesus gehört hatte, ER sie dennoch an jenem Abend
    gehalten hat, dann wirst du sicherlich diese Mail an so viele Freunde
    wie möglich weiterleiten! Du kannst sie aber auch löschen, als hätte dich
    die Geschichte nie berührt!

    Merkwürdig,wie leicht es Menschen fällt, Gott einfach in den Papierkorb
    zu schieben!

    Herbert Schwarz

  6. Heinz und Edith Ennulat

    ACHTUNG – MESSAGE NICHT VON HEINZ UND EDITH, sondern von TOBIAS ENNULAT:

    HEY, Andreas, ich bin es, Tobi. Schreibe vom Laptop meiner Eltern aus dem Urlaub mit gebrochenem Bein. Werde für die nächsten 6 Wochen ausfallen, was Gemeindearbeit anbelangt. Wenn ich zu Hause bin setze ich auch noch einen Kommentar unter „aktuelles“, was jetzt aber nicht geht.

    Der obige Text ist ja wirklich heftig. Ich habe immer etwas Probleme mit solchen Rundmails. Niemand weiß, wie viel Wirklichkeitsgehalt die haben und ob sich dahinter nicht irgendwelche Abzockerabsichten verbergen. Dazu kommt, dass ich mir nicht helfen kann, aber diese Geschichten einfach zu primitiv, klischeehaft und vorhersagbar scheinen (warum erschießt der atheistische Vater bei einem Streit seine Frau, dann sich selbst, und später kommt das Waisenmädchen zum Glauben? – klischeehafter geht es ja nicht).

    Außerdem kann dieser Text (wie viele andere, die im Netz herumgeistern) einem so ein merkwürdiges Gefühl von Versagen und Schuld geben und sehr selbstgerecht wirken. Das hilft, denke ich, nicht wirklich. Auch die krassen Vorstellungen von Gewaltandrohung und Waffen im Zusammenhang mit dem christlichen Glauben (auch wenn ich die Absicht dahinter verstehe), empfinde ich als heikel und schlimmstenfalls irreführend.

    Und am Ende fühle ich mich als Leser auch noch unter Druck gesetzt, diese „Mail“ weiterzuleiten. Wenn ich das nicht tue, dann würde ich ja dem Mädchen nicht glauben … und wäre dazu auch noch emotional abgestumpft, weil mich die Geschichte nicht berührt.

    Das Anliegen mich zum Nachdenken zu bringen bezüglich meiner (und unser aller) Lebensgewohnheiten und Glaubenspraxis, meine ich trotz allem zu verstehen.

    Ja, ich weiß, Andreas, vielleicht bin ich zu kritisch mit solchen Rundmails und auch mit dem Inhalt. Aber so ist es eben. Ich hoffe, damit nicht dein Engagement für Jesus und die Gemeinde zu schmälern.

    Und übrigens: Wer ist Herbert Schwarz – gibt es den eigentlich?

  7. Andreas Faustmann

    musste Florian fragen, der hat mir die Nachricht geschrieben^^

    Man gut, dass ich den Text hier reingepackt habe, jetzt iwrd hier endlich ma geschrieben^^

  8. Florian

    Aber ich habe den Text ja auch nur zu geschickt bekommen..!

  9. Tobi

    Hey, Leute, macht euch nicht verrückt. Weisste Bescheid. Kann immer mal passieren, dass man etwas zugemailt bekommt und weiterleitet, was sich dann als nicht unbedingt 100% optimal erweist.
    Gruß, Tobi

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