Predigt vom 4. Oktober – Pfad 5: Leerwerden

Predigt vom 4. Oktober 2009

Sonntag, 04. Oktober, 10:15 Uhr Erntedank Gottesdienst mit Sonderopfer

Gottes Liebe feiern mit Kindern
Danken
Teilen
zum wahren Selbst finden
Gottes Geist wirken lassen
Wir legen ein Sonderopfer für Gemeindeaufbau in Blumenthal zusammen. Und es gibt eine Versteigerung von frischem Obst und Gemüse zugunsten der Arbeit mit Jugendlichen und Kindern vor Ort.
WILLKOMMEN DAZU!

Pfad 4: Heilung des Landes

Alte Pfade der Weisheit neu entdeckt IV – Heilung des Landes

Predigt vom 27. September 2009

Bilder von der Fahrradtour am 18.-19. September 2009

Ein paar Fotos von einer abenteuerlichen Tour des Trollenteams der Pfadfinder „Hobbits, Stamm 369“ mit Besichtigung einer Storchenfarm und Übernachtung in einem echten Urwald mit 1200 Jahre alten Eichen. Echt urig!
Siehe: „Bilder / Fahrrad Hajk

Pfad 3: Gedankenobservation

Alte Pfade der Weisheit neu entdeckt III – Gedankenobservation

Predigt vom 13. September 2009

Pfad 2: Biblische Seelentherapie (Predigt-MP3)

Alte Pfade der Weisheit neu entdeckt II – Stille

Predigt vom 06. September 2009

Pfad 2: Biblische Seelentherapie (Predigtnotizen)

Alte Pfade der Weisheit neu entdeckt II – Stille – Predigtnotizen vom 06.09.0

Psalm 37,7; Jesaja 30,15; Ps 62,2-3; Matthäus 6,6

Fragen: Wie kann man heute ein Leben in Gelassenheit und innerem Frieden führen? Welche Beziehung hast du zur Stille? Welche Beziehung hast du zu dir selbst?

(Pfad 1: Achtsamkeit / Wahrnehmung des Natürlichen / Geschöpflichen)

Pfad 2: Stille

Der Pfad der Stille ist verwurzelt in dem Bewusstsein, dass Gott im tiefsten Grund unseres Selbst gegenwärtig ist. Durch den Glauben können wir daher in der Stille eine große Kraft und einen mächtigen inneren Frieden erfahren. Aus dieser gelassenen, nicht jedoch passiven Herzensruhe heraus, können wir agieren. Wir können auch alle Gedanken und Gefühle, die aufkommen, stehen lassen. Wir brauchen sie nicht zu bekämpfen. Alles, was da ist, darf sein.

Das „Gebet der Ruhe“ von Johannes Cassian (4. Jhd.) wurde für viele Christen zu einer Hilfe: Man setzt sich hin, sorgt für relative äußere Ruhe, achtet auf seinen Atem und sagt beim Ein-, bzw. Ausatmen ein Wort wie z.B. „Christus“. Wer diese Übung regelmäßig vollführt, merkt, dass mit der Zeit eine Friedens- und Gelassenheitssättigung des Alltags eintritt. Kommen Gedanken auf, lässt man sie zu und kehrt wieder zurück zum biblischen „Codewort“. So bleibt man wach, gegenwärtig und verweilt in einer wohltuenden Stille.

Man stellt auch fest, dass es eine Tiefe im eigenen Selbst gibt, die intensiver ist, als alle Gedanken, Emotionen und Erwartungen. Eine Stille, die wohltuend durch alle Geräusche, Gespräche und Gedanken hindurchsickert und Frieden verbreitet.

Gottesdienst – Wann, wie, wo?

Predigt vom 30. August 2009

Pfad 1: Alte Pfade der Weisheit neu betreten

Pfad 1: Achtsamkeit / Wahrnehmung des Natürlichen / Geschöpflichen

Predigt vom 23. August 2009

Predigt – „Gott Raum geben“

Predigt vom 16. August 2009